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Mit der ICB4 hat die IPMA eine vollständig überarbeitete Version ihres Standards für individuelle Kompetenz veröffentlicht, die sich im Vergleich zu den Vorgängerversionen deutlich unterscheidet: Da in aller Regel nicht nur die Fähigkeit zum Management einzelner Projekte über den Projekterfolg entscheidet, sind nun auch Kompetenzen für ein erfolgreiches Handeln im Programmmanagement und Portfoliomanagement als Standards definiert worden.

Die deutsche Version ist nun zum Download unter https://www.gpm-ipma.de/know_how/icb4_formular/downloads.html verfügbar.

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Projektmanagement und Vorgehensmodelle 2016 (PVM216) – Tagungsbericht

www.pvm-tagung.de

 

Am 6. und 7. Oktober diesen Jahres war die dritte gemeinsame Tagung der GI-Fachgruppen Vorgehensmodelle (WI-VM) und Projektmanagement (WI-PM) zu Gast beim Software Innovation Campus Paderborn (einem Spin-Off der Uni Paderborn) im eindrucksvollen Heinz Nixdorf Museumsforum. Thema der diesjährigen Tagung war das Arbeiten in hybriden Projekten: „Das Sowohl-als-auch von Stabilität und Dynamik".

In 2 Streams mit 10 reviewten Papers und 7 „Future Track“-Vorschlägen wurde die betriebliche Realität der Nutzung „hybrider“ Vorgehensmodelle mit einer unternehmensspezifischen Mischung aus Agilität und traditionellem Vorgehen mit ca. 100 Tagungsteilnehmern diskutiert. Die beiden Keynotes von Klaus Wagenhals zum Thema agile Führung und Uwe Lübbermann zum „hybriden Modell“ Premium Cola stimmten auf den Einsatz ungewöhnlicher und in Bezug auf die „reine Lehre gemischter Ansätze im Vorgehen und im Projektmanagement ein.

Das Tagungsformat bestand aus einem durch das Programmkomitee in einem Doppelt-Blind-Verfahren ausgewählten wissenschaftlichen Hauptprogramm, einem Future Track mit innovativen Themen und Praxisberichten, sowie den Open Spaces, bei denen die Teilnehmer eigene Themen einbringen und diskutieren konnten.

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Die Konferenz Projektmanagement und Vorgehensmodelle (PVM2015) hatte dieses Jahr das Glück in den Räumen der NORDAKADEMIE in Elmshorn zu tagen. In wunderschönen und gut organisiertem Ambiente haben die beiden Fachgruppen „Projektmanagement“ und „Vorgehensmodelle“ der Gesellschaft für Informatik (GI) auch dieses Jahre wieder Wissenschaftler und Praktiker zu einem Austausch über Standards, Trends und zukünftige Entwicklungen im Projektmanagement zusammengebracht.

Dieses Jahr stand die mit fast 90 Teilnehmern gut besuchte Veranstaltung unter dem Motto „Hybride Projektstrukturen erfolgreich umsetzen“ und beschäftigte sich hauptsächlich mit der Vereinbarkeit von herkömmlichen, plangetriebenen Vorgehensmodellen und agilen Ansätzen. Agile Vorgehensmodelle für die Softwareentwicklung wie Scrum und Kanban setzen auf mehr Flexibilität, erlauben es, Anforderungen auch spät im Entwicklungsprozess zu ändern und beziehen alle Stakeholder mit ein. So wird insbesondere die Kundenrolle von einer eher passiven in eine aktive Teilnahme und Einflussnahme während der Entwicklung gewandelt. Diese agilen Ansätze gewinnen immer mehr an Bedeutung. Es stellt sich in der Unternehmenspraxis jedoch als schwierig heraus, agile Techniken und Methoden in plangetriebene, hierarchisch aufgebaute Unternehmen mit klar definierten Aufbau- und Ablauforganisationen zu integrieren.

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Die von uns angekündigte Studie zum negativen Multitasking liegt vor. Zusammen mit VISTEM wurde von Herrn Prof. Ayelt Komus die „große Studie negatives Multitasking“ durchgeführt: Wenn Projekte fließen, dann können mehr Projekte in kürzerer Zeit mit den gleichen Ressourcen durchgeführt werden. Immer wieder stellen wir bei unseren Kunden fest, dass die Probleme in der Multiprojekt-Steuerung sehr ähnlich sind. Eine Schlüsselfunktion hat das „negative Multitasking“: Arbeiten werden nicht beendet, bevor eine neue Aufgabe begonnen wird, was zu einer erheblichen Verlängerung aller Aufgaben führt.

Die Ergebnisse können im Detail auf der Webseite angefordert werden:

http://vistem.eu/beratung/multitasking-im-projektmanagement/die-grosse-studie-zum-negativen-multitasking/