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Die Tagung Projektmanagement und Vorgehensmodelle ist eine feste Größe im deutsprachigen Raum in Sachen Projektmanagement.

Das Programm für die PVM2017 steht und kann auf der Tagungsseite heruntergeladen werden. Die Fachvorträge sind wissenschaftlich fundiert und haben ein Reviewverfahren durchlaufen. Es gibt 11 Fachvorträge. Zusätzlich werden in sechs Thesenvorträgen aktuelle Entwicklungen mit dem Publikum diskutiert.

Beliebt sind die OpenSpaces, in denen die Teilnehmer eigene Fragestellungen mitbringen können und mit einem Expertenpublikum und Praktikern diskutieren. Sie hat schon immer interessiert, wie in anderen Unternehmen gearbeitet wird? Sie haben eine spezifische Herausforderung in ihrem Projekt? Sie haben eine gute Idee und wollen Sie diskutieren? Themen für die OpenSpaces können vielfältig sein!

Neu dieses Jahr sind die Kompaktbriefings. Sie zielen auf neue Teilnehmer ab und geben die Gelegenheit, schnell in ein neues Fachthema zu kommen.

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Die Fachgruppen Vorgehensmodelle der GI und IT-Projektmanagement der GPM laden auch dieses Jahr zur Teilnahme an der HELENA Studie ein. Wir bitten um Unterstützung von Fachleuten, die an der Entwicklung von software-intensiven Systemen beteiligt sind. Helfen Sie bitte mit, unser Wissen über Entwicklungsprozesse zu verbessern. Bis jetzt haben schon Teilnehmer aus 20 Nationen von fünf Kontinenten teilgenommen, u.a. Deutschland, Argentinien, Schweden, Kanada, Neuseeland, Irland, Schweiz, Singapur, Brasilien, und den USA.

HELENA ist eine großangelegte internationale Studie zum Thema hybride Entwicklungsmethoden ((H)ybrid d(E)ve(L)opm(EN)t (A)pproaches in software systems development"). Das übergeordnete Ziel der Studie ist es, den aktuellen Stand der Praxis in der Software- und Systementwicklung zu ermitteln. Insbesondere soll ermittelt werden, welche Entwicklungsansätze (traditionell, agile, generisch oder unternehmensspezifisch) praktisch verwendet werden, wie die eingesetzten Ansätze miteinander kombiniert werden, wie sich Kombinationen über die Zeit entwickeln und ob und in wie fern Standards (z.B. im Bereich Sicherheit) Entwicklungsprozesse und Methoden beeinflussen. Mithilfe dieser Information ist es das Ziel, neue und praktisch relevante Ansätze zu entwickeln, um systematisches Prozessdesign und die systematische Prozessverbesserung effizienter und effektiver zu gestalten.

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Christoph Albers von der Universität Duisburg beschäftigt sich mit den Auswahlkriterien von Vorgehensmodellen bei IT Projekten. Hr. Albers ist unter anderem als Sprecher auf der PVM bekannt.

Die Befragung richtet sich an Personen, die

  • umfassende Erfahrung als Projektleiter unter der Verwendung eines oder mehrerer gängiger Vorgehensmodelle haben, 
  • Projektleiter mit Zertifizierung für eines oder mehrere Vorgehensmodelle (z.B. PMI, IPMA, PRINCE2, CSPO, CSSM, TKP etc.) sind, 
  • Lehrende im Umfeld des IT-Projektmanagements, IT-Managements, Prozessmanagements, Vorgehensmodelle oder ähnlich sind oder 
  • eine aktive Mitgliedschaft oder nahestehende Angehörigkeit zu einschlägigen Usergroups, Communities oder Forschungsgruppen (z.B. Gesellschaft für Informatik, Agile Alliance, P2UG, Best Practice User Group, Limited WIP Society, etc.) haben.

Wir würden uns freuen, wenn Sie die Untersuchung mit ihrem Know-How unterstützen. Den Fragebogen finden Sie unter: https://www.soscisurvey.de/vm-it-pm/

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Schon mit ihrem Titel „Immer wieder einmalig“ deutet Doris Helzle auf einen der brenzligsten Widersprüche im Projektmanagement hin: Auf der einen Seite gestehen Unternehmen den Projekt zu, dass sie einmalig und etwas Besonderes sind – auf der anderen Seite sollen sie alle genau gleich organisiert sein und funktionieren.

Doris Helzle schafft in ihrem Buch den Spagat zwischen Unterhaltung im Plauderton und der Vermittlung von grundlegenden Weisheiten des Projektmanagements. Dabei geht sie auf die Notwendigkeit einer guten Projektvorbereitung genauso ein, wie auf die Grenzen der agilen Methoden, welche alleine kein Heilsgral sind, sondern genauso von passenden Rahmenbedingungen und guter Vorbereitung abhängen.