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Von PMI werden im "Code of conduct" Forderungen an das Verhalten von Projektmanager (PM) gestellt. Ziel ist eine zunehmende Professionalisierung des Projektmanagement.

Pflichten gegenüber dem Berufsstand

Hierunter fallen bei PMI alle Regeln bezüglich der Zertifizierung und dem Nachweise von erworbenem Wissen, um die Zertifizierung zu erhalten.
Der Projektmanager (PM) hat in seiner Berufspraxis Gesetze, Regeln einzuhalten. Er ist nicht bestechlich.
Daneben ist jeder PM dazu vepflichtet, an der aktiven Weiterentwicklung der Projektmanagement-Wissensbasis zu arbeiten. Dazu gehört, dass er Vorträge hält, bzw. besucht, dass er selbst die Ausbildung von neuen Projektmanagern unterstützt oder sein Wissen in anderere Form zur Verfügung stellt (Beispielsweise, indem Sie Beiträge für diese Webseite schreiben).
Beide große Projektmanagementberufsverbände (PMI und IPMA) organisieren Arbeitgruppen zu einzelnen Themen in die sich jeder PM einbringen kann.

Verhalten eines Projektmanagers im Projekt

Die Sicherstelleung der persönlichen Integrität des Projektmanagers (PM) wird von PMI als eine der wichtigsten Verhaltensweisen im Projekt angesehen. Es wird vom PM erwartet, dass er die Methoden des Projektmanagements beherrscht und anwendet. Außerdem ist er - wie schon oben erwähnt - allen Stakeholdern eines Projekts verpflichtet. Daher kann er Meinungsverschiedenheiten respektieren und tragfähige Kompromisse vorzuschlagen.

Da es sich um ein wichtiges Thema handelt, gibt es hierzu umfangreiche Literatur.