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Eine der wichtigsten Möglichkeiten zur Fortbildung für Projektleiter ist der Erfahrungsaustausch. Hierzu gehören die regelmäßigen Vortragsveranstaltungen von  GPM, PMI und PRINCE2, Diskussionsformate, wie das PM-Abendessen oder eben Konferenzen. Auf Konferenzen erhalten Sie die Möglichkeit etwas über aktuelle Forschung im PM zu erfahren, Praxisberichte zu hören oder sich mit anderen Projektleitern oder Beraten auszutauschen. Keine Zeit? Eine Konferenz pro Jahr sollte drin sein! In der folgenden Liste finden Sie die bekannteren Veranstaltungen im deutschsprachigen Raum in 2017:

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Gerade in projekttechnisch eher klassisch organisierte Unternehmen stellt sich immer öfters die Frage und der Wunsch Projekte agil durchzuführen. Während die Anhänger von agilen Methoden nicht müde werden die Vorteile selbiger darzulegen, werden Fehler bei der Umsetzung klassischer Projekte der Methode angelastet. Klassische Projektleiter stehen dem eher mahnend gegenüber, weil Sie auf die Rahmenbedingungen im Unternehmen verweisen.

Sollen nun teilweise agile Projekte in diesem Umfeld umgesetzt werden, ist es wichtig, die richtigen Projekte auszuwählen. Die verwendeten Auswahlmechanismen funktionieren oft nicht, da entweder eine hidden-Agenda oder ein fehlerhaftes Verständnis der Vor- und Nachteile von klassisch/iterativen und agilen Methoden vorliegt. Es funktioniert nicht, wenn ein ideal funktionierendes agiles Projekt mit einem schlecht geführten klassischen Projekt oder umgekehrt verglichen wird. Daher haben wir - exemplarisch - eine Auswahlmatrix erstellt, welche die Auswahl erleichtert. Diese sollte  ggf. auf die Spezifika und Rahmenbedingungen des jeweiligen Unternehmens angepasst werden.

http://pmqs.de/index.php/dateien/dateien-pm/file/14-projektvorgehen

 

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Mit der ICB4 hat die IPMA eine vollständig überarbeitete Version ihres Standards für individuelle Kompetenz veröffentlicht, die sich im Vergleich zu den Vorgängerversionen deutlich unterscheidet: Da in aller Regel nicht nur die Fähigkeit zum Management einzelner Projekte über den Projekterfolg entscheidet, sind nun auch Kompetenzen für ein erfolgreiches Handeln im Programmmanagement und Portfoliomanagement als Standards definiert worden.

Die deutsche Version ist nun zum Download unter https://www.gpm-ipma.de/know_how/icb4_formular/downloads.html verfügbar.

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Projektmanagement und Vorgehensmodelle 2016 (PVM216) – Tagungsbericht

www.pvm-tagung.de

 

Am 6. und 7. Oktober diesen Jahres war die dritte gemeinsame Tagung der GI-Fachgruppen Vorgehensmodelle (WI-VM) und Projektmanagement (WI-PM) zu Gast beim Software Innovation Campus Paderborn (einem Spin-Off der Uni Paderborn) im eindrucksvollen Heinz Nixdorf Museumsforum. Thema der diesjährigen Tagung war das Arbeiten in hybriden Projekten: „Das Sowohl-als-auch von Stabilität und Dynamik".

In 2 Streams mit 10 reviewten Papers und 7 „Future Track“-Vorschlägen wurde die betriebliche Realität der Nutzung „hybrider“ Vorgehensmodelle mit einer unternehmensspezifischen Mischung aus Agilität und traditionellem Vorgehen mit ca. 100 Tagungsteilnehmern diskutiert. Die beiden Keynotes von Klaus Wagenhals zum Thema agile Führung und Uwe Lübbermann zum „hybriden Modell“ Premium Cola stimmten auf den Einsatz ungewöhnlicher und in Bezug auf die „reine Lehre gemischter Ansätze im Vorgehen und im Projektmanagement ein.

Das Tagungsformat bestand aus einem durch das Programmkomitee in einem Doppelt-Blind-Verfahren ausgewählten wissenschaftlichen Hauptprogramm, einem Future Track mit innovativen Themen und Praxisberichten, sowie den Open Spaces, bei denen die Teilnehmer eigene Themen einbringen und diskutieren konnten.