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Schon mit ihrem Titel „Immer wieder einmalig“ deutet Doris Helzle auf einen der brenzligsten Widersprüche im Projektmanagement hin: Auf der einen Seite gestehen Unternehmen den Projekt zu, dass sie einmalig und etwas Besonderes sind – auf der anderen Seite sollen sie alle genau gleich organisiert sein und funktionieren.

Doris Helzle schafft in ihrem Buch den Spagat zwischen Unterhaltung im Plauderton und der Vermittlung von grundlegenden Weisheiten des Projektmanagements. Dabei geht sie auf die Notwendigkeit einer guten Projektvorbereitung genauso ein, wie auf die Grenzen der agilen Methoden, welche alleine kein Heilsgral sind, sondern genauso von passenden Rahmenbedingungen und guter Vorbereitung abhängen.

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Die Tagung Projektmanagement und Vorgehensmodelle findet dieses Jahr in Darmstadt statt. Neben wissenschaftlichen Vorträgen, Praxisberichten und offenen Diskussionsrunden werden dieses Jahr erstmals Kompaktbriefings zu aktuellen Themen parallel zum Tagungsprogramm angeboten. Damit soll gerade den Tagungsteilnehmern von den Unternehmen ein schneller Einstieg in die aktuellen Diskussionen ermöglicht werden. Anmeldung und weitere Informationen können in Kürze der Tagungswebseite http://pvm-tagung.de entnommen werden.

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Eine der wichtigsten Möglichkeiten zur Fortbildung für Projektleiter ist der Erfahrungsaustausch. Hierzu gehören die regelmäßigen Vortragsveranstaltungen von  GPM, PMI und PRINCE2, Diskussionsformate, wie das PM-Abendessen oder eben Konferenzen. Auf Konferenzen erhalten Sie die Möglichkeit etwas über aktuelle Forschung im PM zu erfahren, Praxisberichte zu hören oder sich mit anderen Projektleitern oder Beraten auszutauschen. Keine Zeit? Eine Konferenz pro Jahr sollte drin sein! In der folgenden Liste finden Sie die bekannteren Veranstaltungen im deutschsprachigen Raum in 2017:

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Gerade in projekttechnisch eher klassisch organisierte Unternehmen stellt sich immer öfters die Frage und der Wunsch Projekte agil durchzuführen. Während die Anhänger von agilen Methoden nicht müde werden die Vorteile selbiger darzulegen, werden Fehler bei der Umsetzung klassischer Projekte der Methode angelastet. Klassische Projektleiter stehen dem eher mahnend gegenüber, weil Sie auf die Rahmenbedingungen im Unternehmen verweisen.

Sollen nun teilweise agile Projekte in diesem Umfeld umgesetzt werden, ist es wichtig, die richtigen Projekte auszuwählen. Die verwendeten Auswahlmechanismen funktionieren oft nicht, da entweder eine hidden-Agenda oder ein fehlerhaftes Verständnis der Vor- und Nachteile von klassisch/iterativen und agilen Methoden vorliegt. Es funktioniert nicht, wenn ein ideal funktionierendes agiles Projekt mit einem schlecht geführten klassischen Projekt oder umgekehrt verglichen wird. Daher haben wir - exemplarisch - eine Auswahlmatrix erstellt, welche die Auswahl erleichtert. Diese sollte  ggf. auf die Spezifika und Rahmenbedingungen des jeweiligen Unternehmens angepasst werden.

http://pmqs.de/index.php/dateien/dateien-pm/file/14-projektvorgehen