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Das Grundlagenwerk für Berater, Projektleiter und Führungskräfte wurde neu aufgelegt. Christa Wessel bekommt das Kunststück hin, eine Menge von wissenschaftlich fundierten Vorgehensweisen, Methoden und Werkzeugen darzustellen - und das in einer für jeden verstehbaren Sprache. Mit ein paar Jahren Berufserfahrung kann man Lücken schließen, als Berufsanfänger bekommt man eine gute Grundlage.

Beraten

Die Autorin erklärt von der Auftragsakquise bis zur Auftragsdurchführung alles was man wissen muss. Sie erklärt nicht nur die unterschiedlichen Konzepte, sondern auch wie eine Beratung projekthaft durchgeführt wird.

Menschen

Projektmanagement ist People Business. Dennoch lernen angehende Projektmanager heute mehr Netzplantechnik als Gesprächstechnik. Dieses Buch schließt die Lücke und legt die Grundlagen für jeden Berufsanfänger und Berater, wie im Unternehmen kommuniziert wird, wie Gruppendynamiken aufgedeckt und genutzt werden.

Werkzeuge

In aller Kürze erklärt die Autorin die wichtigsten Methoden, die jeder im Projektgeschäft, in der Beratung - oder auch im Berufsalltag allgemein kennen sollte.

Entdecken

Wie macht man eine Befragung oder eine Untersuchung? Worauf ist zu achten? Dieses wichtige Thema wird in diesem Buch ausführlich dargestellt.

 

Wir empfehlen die Bücher allen Berufsanfängern, um eine gute Grundlage für die Beratungsbranche zu bekommen. Außerdem auch allen Profis, die strukturiert nachlesen wollen, warum manche Techniken funktionieren und andere nicht.

Erhältlich sie die Bücher per Bestellung (164EUR) beim Verlag unter https://www.weidenbornverlag.de/shop/. Aus unserer Sicht eine Investition, die sich lohnt.

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Zum fünfzigsten Mal trifft sich im Januar 2018 das PMA Frankfurt. Es handelt sich um ein Expertengremium, welches seit 2013 monatlich tagt und Themen rund um Projektmanagement diskutiert und bearbeitet. Die Themen reichen hierbei von aktuellen Forschungsergebnissen über Praxisberichten aus Projekten bis zu grundsätzlichen Methodendiskussionen. Teilweise werden externe Referenten eingeladen.

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Am 5. und 6. Oktober 2017 führten die GI-Fachgruppen Projektmanagement (WI-PM) und Vorgehensmodelle (WI-VM) die vierte gemeinsame Fachtagung „Projektmanagement und Vorgehensmodelle“ (PVM2017) unter dem Leitthema „Die Spannungen zwischen den Menschen und den Prozessen im Projekt“ durch. Gastgeber war in diesem Jahr die Hochschule Darmstadt. Die Durchführung der Fachtagung erfolgte in Kooperation mit der Fachgruppe IT-Projektmanagement der GPM e.V. und setzt damit die langjährige erfolgreiche Zusammenarbeit der Fachverbände fort.

Das Programmkomitee wurde von Seiten Projektmanagement (WI-PM) durch Prof. Martin Engstler und Alexander Volland und von Seiten Vorgehensmodelle (WI-VM) durch Prof. Dr. Eckhart Hanser und Dr. Masud Fazal-Baqaie besetzt.

Mit rund 100 Teilnehmer hat sich die PVM inzwischen als Fachtagung zum Projektmanagement in Deutschland etabliert. Die Teilnehmer schätzen die Verbindung des Fachprogramms mit fundierten Beiträgen aus Wissenschaft & Wirtschaft und dem im Tagungsprogramm fest integrierten intensiven Erfahrungsaustausch, der von den Teilnehmer auch als Plattform zur Weiterentwicklung eigener Ideen genutzt wird. Die Tagung besteht daher aus einem durch das Programmkomitee in einem Doppelt-Blind-Verfahren ausgewählten wissenschaftlichen Hauptprogramm, einem Future Track mit innovativen Themen und Praxisberichten, Kompaktbriefings sowie Open Spaces, bei denen die Teilnehmer eigene Themen einbringen und mit den anwesenden Experten vertiefen können.

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Prof. Urs Andelfinger

Beim 48. PM-Abendessen Frankfurt hat Prof. Urs Andelfinger von der Hochschule Darmstadt über das Methodenparadoxon bei der Einführung von Methoden in Unternehmen referiert. Prof. Andelfinger ist Professor für Wirtschaftsinformatik an der Hochschule Darmstadt mit einem Schwerpunkt für Softwareentwicklung und -methoden. Zusätzlich ist er als Gastsprecher für die Frankfurt School of Finance and Management und die TU Clausthal tätig. 

Das PM-Abendessen ist eine monatliche Veranstaltung zum Dialog von Wissenschaftlern und Praktikern. Es nehmen Projektleiter, Berater, Verleger und Hochschullehrer teil.

Warum etwa bringt eine CMMI Einführung oft nur mehr Bürokratie, aber nicht den erhofften Nutzen oder warum schafft es eine Frankfurter Finanzdienstleiter nicht, seit 2013 agile Verfahrensweisen in die Unternehmens-IT zu implementieren?

Es wurden die drei Fragen

• Passt die Methode zur Aufgabe oder machen wir alle Probleme zu einem Nagel, nur weil wir einen Hammer haben?
• Sind die Teammitglieder selbstbewusst genug, dass Sie über die Methode diskutieren können?
• Erlaubt die Organisation ein Feedback (oder tut sie nur so)?

diskutiert. Das Expertengremium hat sich anschließend beim Essen darüber ausgetauscht, wie die einzuführende Methode in Resonanz zum Unternehmen gebracht werden kann. Der Forschungsansatz ist vielversprechend und hat Licht in das Dunkel gescheiterter Methodeneinführungen gebracht.